Zur Geschichte der Arbeitsstelle

Stadtansicht Jena Stadtansicht Jena Foto: Anne Günther (Universität Jena)

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Die Arbeitsstelle für Internationale Herbartianismusforschung (AIH) wurde in Folge der internationalen Tagung „Der Herbartianismus – die vergessene Wissenschaftsgeschichte“, die der Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik (Inhaber: Univ.-Prof. Dr. Dr. Michael Winkler) der Friedrich-Schiller-Universität Jena 1997 organisierte, von Rotraud Coriand ins Leben gerufen. In Jena entwickelte sich die Forschungsstelle insbesondere als Internetpräsenz, die mit der Veröffentlichung von Datensätzen aus dem DFG Projekt „Bio-doxographisches Korpus Pädagogischer Herbartianismus“
(Projektleitung: Rotraud Coriand; Förderzeitraum: 2001-2004) vielfältige und permanent erweiterbare Recherchemöglichkeiten zur Erforschung der pädagogischen Strömung des Herbartianismus bieten wollte. Die Fokussierung auf die digitale Publikation von Ergebnissen und Dokumenten machten 2007
den Umzug der Forschungsstelle von Jena nach Essen leicht. Am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft/Allgemeine Didaktik (Inhaberin: Uni.-Prof. Dr. Rotraud Coriand) der Universität Duisburg-Essen wurde die Plattform der Forschungsstelle insbesondere durch Dr. Katja Grundig de Vazquez gepflegt
und technisch so weiterentwickelt, dass die umfangreichen bibliographischen Datenbanken aus dem Projekt nun komplett online recherchierbar sind. Seit April 2022 wird die Arbeit der Forschungsstelle hier in Jena durch Katja Grundig de Vazquez fortgesetzt, der digitale Bestand gesichert und fortgeschrieben.