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Forschungsprofil


 

Das Forschungsprofil der Professur für Historische Pädagogik und Globale Bildung ist bestimmt:

  • durch die Ausgestaltung der professurbezogenen Forschungsstelle für "Pädagogische Reform".
  • und durch die verantwortliche Mitwirkung am Kolleg "Globale Bildung".

 

Im Zentrum der entsprechenden Analyse von Bildung und Kultur stehen zwei Fragestellungen:

  • erstens die Frage nach dem Verhältnis von Person und Struktur(en) in Bildungs- und Erziehungsprozessen,
  • zweitens die Frage nach den in Bildungs- und Erziehungsprozessen (kulturell bedingt) anzutreffenden Autoritätsverhältnissen.

 

Beide Fragestellun­gen sind insofern häufig miteinander verschränkt, als dass durch die Analyse der Verflechtung von Person und Struktur die kulturell bedingten Autoritätsverhältnisse rekonstruiert werden können.

Den Rahmen für diese Fragen bildet der Horizont des Globalen und der Globalisierung, der unter anderem in den Projektperspektiven der UNESCO (z. B. "Education for all") beschrieben wird.

Inhaltlich bewegt sich die Forschung im Rahmen einer systematischen Theorie der Reformpädagogik, einem auf Selbstreflexion ausgerichteten Bildungsverständnis und einer strukturellen Erziehungstheorie.  Verbunden wird all dies in der Suche nach einem anthropologisch akzentuierten Verständnis von Globaler Bildung.

Methodisch versteht sich ein solches Bildungs- und Erziehungsverständnis im Spannungsfeld von Person und Struktur als ein Beitrag zu einer zeitgemäßen Auffassung von Hermeneutik.

Nähere Informationen zur Ausgestaltung des Forschungsprofils findet sich bei den jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.